Kritische Kernprozesse, hohe Anforderungen an Verlässlichkeit und Entscheidungsqualität
Ein bayerischer Automobilzulieferer stand vor der Frage, inwieweit der Einsatz künstlicher Intelligenz in ausgewählten, essenziellen Kernprozessen realistisch, sinnvoll und wirtschaftlich tragfähig ist. Aufgrund der hohen Prozesskritikalität, strenger Qualitätsanforderungen und langfristiger Investitionszyklen bestand ein besonderer Bedarf an einer fundierten, belastbaren Entscheidungsgrundlage. Ziel war es also, technologische Potenziale nicht isoliert zu betrachten, sondern im Kontext industrieller Realität, regulatorischer Rahmenbedingungen und organisatorischer Voraussetzungen einzuordnen.